Mit der Fähre nach Sardinien

Mit der Fähre nach Sardinien

Wichtige Tipps zur Wahl der richtigen Fähre nach Sardinien

Unzweifelhaft hat es Vorteile mit dem eigenen Auto nach Sardinien zu fahren. Zum einen ermöglicht die Autofahrt zum Fährhafen schon einen gleitenden Übergang vom Alltag ins Land des Dolce Vita.
Zum anderen kann man den Kofferraum mit den Dingen vollladen, die man im Urlaub im Ferienhaus nicht missen möchte und ist somit nicht angewiesen von Gepäckbeschränkungen und Vorschriften der Airlines.
Mit einer kleinen Rast oder gar Übernachtung unterwegs ist die Autofahrt zu den Fährhäfen Genua oder Livorno meist angenehm leicht zu bewältigen. Von dort verkehren täglich Fähren in den Norden Sardiniens. Zur Auswahl stehen die Fähren von Sardegna Ferries, Moby Lines und Tirrenia. Welche Gesellschaft die geeignete Überfahrtsmöglichkeit für Sie bietet, richtet sich nach einigen Kriterien.
Beachten Sie daher unsere Tipps:

1.) Wenn es geht, unter der Woche reisen
Die Fähren kosten an den Wochentagen meist deutlich weniger als am Wochenende. Das liegt vor allem daran, dass die meisten Hotels und Ferienhausagenturen ihre Kunden zwingen am Samstag oder Sonntag an- und abzureisen. Die Folge ist klar: Preise hoch!
Übrigens: Bei Tisenti können Sie übrigens Ihren An- und Abreisetag frei wählen!

2.) Für Hund, Katze, Maus gelten unterschiedliche Vorschriften
Nicht jede Fährgesellschaft erlaubt den von zu Hause mitgebrachten Vierbeinern mit an Deck oder gar mit in die Kabine zu kommen. Das geliebte Tier im Zwinger einer italienischen Fähre zu wissen treibt so manchem mitteleuropäischen Tierfreund Tränen in die Augen. Und schon allein deshalb ist es ratsam, die unterschiedlichen Bestimmungen der einzelnen Fährgesellschaften in Sachen „Tiertransport“ miteinander zu vergleichen.

3.) Tag- oder Nachtüberfahrt?
Wir empfehlen unseren Kunden ganz klar die Nachtfähre zu nutzen. Zwar ist diese in der Regel ein paar Cent teurer. Allerdings kommen Sie wesentlich entspannter auf Sardinien an. Wer einige Stunden mit dem Auto zum Hafen anfährt, der wird froh sein, wenn er sich nach einer kleinen Stärkung im Bordrestaurant nächtlicher Ruhe erfreuen darf.

4.) Welcher Zielhafen auf Sardinien empfiehlt sich am ehesten?
Die meisten Fährgesellschaften steuern die Häfen in Nordsardinien an. Ob die Überfahrt in Olbia, Golfo Aranci oder Porto Torres endet, ist eigentlich egal. Unter uns gesagt: Das beste Angebot sollte die Route bestimmen.
Das Straßennetz auf Sardinien ist mittlerweile derart komfortabel ausgebaut, dass Sie in knapp drei Stunden den Weg von Nord nach Süd hinter sich bringen. Selbstverständlich versorgen wir Sie auch mit der Wegbeschreibung mithilfe der Sie sicher und zügig in Ihren Ferienort geleitet werden.

Seit vielen Jahren berät unser Kollege Klaus Dierkes von Bloh unsere Gäste hinsichtlich der Fährverbindungen. Seine Erfahrung und Unabhängigkeit hilft Tisenti-Kunden seit Jahren komfortable und günstige Fährüberfahrten ohne Mehrpreis zu buchen.
Sie erreichen unseren Fährenexperten unter www.faehrvermittlung.de oder Tel: +49-5064-7397