Villasimius ist der Scheidepunkt zwischen der sardischen Ost- und Südküste. Hier spiegelt und bündelt sich alles, was an faszinierenden Eindrücken dem Reisenden im Gedächtnis bleibt.
Eine Vielzahl von Stränden unterschiedlichster Formationen, ein Hinterland, das den bäuerlichen Ursprung der ganzen Region repräsentiert und ein Ortskern, der tatsächlich von sich behaupten kann, eines natürlichen Wachstums zu entspringen.
Die Piazza, auch im Winter Treffpunkt für Alt und Jung, versprüht typisch mediterranen Charme und gerade an diesem Platz vereint die Besucher mit den Einheimischen die tief in den Gesichtern gebrannte Daseinsfreude.
Die Gemeindeverantwortlichen haben es in den letzten Jahren verstanden, das natürliche Kapital dieses Ortes geschickt mit einigen infrastrukturellen Verbesserungen zu kombinieren. Der neue Jachthafen in Kombination mit dem 18-Loch-Golfplatz haben beispielsweise dazu geführt, dass so manch ehemaliger Costa-Smeralda Stammgast seit kurzem das anspruchsvolle Umfeld des südsardischen Ortes bevorzugt.
So ist aus dem schon immer für seine beeindruckende Strand- und Inselwelt bekannten Villasimius ein Ort geworden, der wie kaum ein anderer für den neuen sardischen Qualitätstourismus steht.
Die Infrastruktur, die unbekümmert von etwaigen Saisonzeiten ganzjährig alles offeriert, entspricht der eines kleinen Ortes, den auch im Winter fast 3000 Einwohner bevölkern. Restaurants, Bars, Mode- und Schmuckboutiquen werden im Sommer ergänzt von zwei Diskotheken, die auch das jugendliche Herz höher schlagen lassen. |